Gliederung der Hausarbeit: Welche Struktur ist sinnvoll?

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Gliederung schreiben für eine Hausarbeit

Die Hausarbeit besteht ähnlich wie alle anderen wissenschaftlichen Arbeiten (Bachelor- oder Masterarbeit) aus einer Einleitung, einem Hauptteil und dem Schluss resp. Fazit. Dies mag Ihnen sicherlich aus der Schulzeit bekannt sein, als Kurzgeschichten oder Inhaltsangaben im Deutschunterricht auf dem Lehrplan standen. An dieser Dreiteilung eines Textes ändert sich auch im Studium nichts. Lediglich im Umfang unterscheiden sich diese Geschichten sowie eine Hausarbeit deutlich von einer Abschlussarbeit: In dieser sind jedoch die eidesstattliche Erklärung und das Abstract ein Muss, während beide Abschnitte in der Hausarbeit nicht immer verlangt werden. Eine Hausarbeit wird genauso mit einem Deckblatt versehen, und sie enthält ein Inhalts- sowie ein Literaturverzeichnis. Während die Einleitung und das Fazit nur aus einem geringen Prozentsatz der ganzen Arbeit (5-10%) bestehen, ist der Hauptteil durch mehrere (Unter-)Kapitel deutlich länger.

Bei einer Hausarbeit mag der Hauptteil nur aus zwei bis drei Punkten bestehen (2.1, 2.2, 2.3) und keine weiteren Unterkapitel aufweisen. Warum ist eine Gliederung im Vorfeld dafür wichtig? Wozu dient sie und – wo taucht sie auf?

Wie strukturiere ich meine Hausarbeit?

Ganz allgemein gesagt, dient die Gliederung als Richtschnur und Struktur des Schreibprozesses: Die Fragestellung in der Einleitung, die Grundlagen bzw. wie es sich mit dem Forschungsstand verhält, welche Methoden Sie für Untersuchungen nutzen, gefolgt von der umfassenden Analyse im Hauptteil und der abschließenden Bewertung bzw. Fazit.

Mit einer ‚groben Gliederung‘ steht und fällt somit Ihre gesamte Hausarbeit. Auch wenn dieser ‚Versuch‘ nicht eingangs als Unterpunkt in der fertiggestellten Hausarbeit aufgeführt wird, gibt sie Ihnen zuvor einen gewissen Rahmen; einen Leitfaden, an dem Sie sich entlanghangeln können, und der Ihre Arbeit in kleine Schritte einteilt. Die Gliederung hilft auch dabei, auf die Hauptfragen fokussiert zu bleiben. Auch für den Leser – in diesem Fall für den Dozenten – ist es wichtig, aus der Gliederung einen roten Faden zu erkennen, dass die entstehende Hausarbeit nicht zu einem Misserfolg führt. Aus der zunächst nur groben Gliederung ergibt sich zuletzt – erst wenn der Hauptteil fertig verfasst ist – das Inhaltsverzeichnis. Letzteres wird nach dem Deckblatt eingefügt. 

Ihr Dozent oder Betreuer der Uni verlangt immer nach einer groben Gliederung, wenn Sie eine Hausarbeit verfassen möchten. Sie besprechen mit ihm das Thema und reichen danach Ihre Gliederung ein. Es ist sozusagen eine vorläufige Präsentation der Hausarbeit. Damit ist dafür gesorgt, dass Sie das Thema nicht verfehlen oder bestimmte wichtige Aspekte auslassen. Ihr Dozent wird Ihnen auch Hinweise geben, ob Ihre Planung den Anforderungen des Fachbereichs (und der Hochschule) entspricht. Die vorläufige Gliederung gibt Ihnen auch Sicherheit, sich auf die wichtigsten Fragen zu konzentrieren und Unnötiges auszuschließen.

Die Gliederung geht zumeist der Recherche der Literatur voraus. Oftmals gehören Standardwerke dazu, da sie die Grundlage des gewählten Seminars bilden, Sie diese nicht lange suchen müssen. Allein damit ist vielleicht schon die Fragestellung deutlich geworden bzw. ein Überblick gewonnen.

Wie strukturiere ich meine Hausarbeit?

Ganz allgemein gesagt, dient die Gliederung als Richtschnur und Struktur des Schreibprozesses: Die Fragestellung in der Einleitung, die Grundlagen bzw. wie es sich mit dem Forschungsstand verhält, welche Methoden Sie für Untersuchungen nutzen, gefolgt von der umfassenden Analyse im Hauptteil und der abschließenden Bewertung bzw. Fazit.

Mit einer ‚groben Gliederung‘ steht und fällt somit Ihre gesamte Hausarbeit. Auch wenn dieser ‚Versuch‘ nicht eingangs als Unterpunkt in der fertiggestellten Hausarbeit aufgeführt wird, gibt sie Ihnen zuvor einen gewissen Rahmen; einen Leitfaden, an dem Sie sich entlanghangeln können, und der Ihre Arbeit in kleine Schritte einteilt. Die Gliederung hilft auch dabei, auf die Hauptfragen fokussiert zu bleiben. Auch für den Leser – in diesem Fall für den Dozenten – ist es wichtig, aus der Gliederung einen roten Faden zu erkennen, dass die entstehende Hausarbeit nicht zu einem Misserfolg führt. Aus der zunächst nur groben Gliederung ergibt sich zuletzt – erst wenn der Hauptteil fertig verfasst ist – das Inhaltsverzeichnis. Letzteres wird nach dem Deckblatt eingefügt. 

Ihr Dozent oder Betreuer der Uni verlangt immer nach einer groben Gliederung, wenn Sie eine Hausarbeit verfassen möchten. Sie besprechen mit ihm das Thema und reichen danach Ihre Gliederung ein. Es ist sozusagen eine vorläufige Präsentation der Hausarbeit. Damit ist dafür gesorgt, dass Sie das Thema nicht verfehlen oder bestimmte wichtige Aspekte auslassen. Ihr Dozent wird Ihnen auch Hinweise geben, ob Ihre Planung den Anforderungen des Fachbereichs (und der Hochschule) entspricht. Die vorläufige Gliederung gibt Ihnen auch Sicherheit, sich auf die wichtigsten Fragen zu konzentrieren und Unnötiges auszuschließen.

Die Gliederung geht zumeist der Recherche der Literatur voraus. Oftmals gehören Standardwerke dazu, da sie die Grundlage des gewählten Seminars bilden, Sie diese nicht lange suchen müssen. Allein damit ist vielleicht schon die Fragestellung deutlich geworden bzw. ein Überblick gewonnen.

Überblick des Themas

Zumeist liegt eine Literaturliste des Seminars bereit oder Vortragende geben Literaturtipps, so dass eine aufwändigere Suche in der Bibliothek überflüssig wird. Manchmal ergeben sich auch neue Teilaspekte während eines Referats, die Sie als Ihre eigene Fragestellung aufgreifen wollen. Oftmals werden die verschiedenen Fragestellungen resp. Themen jedem einzelnen Studenten förmlich aufgedrückt oder Sie selbst interessieren sich für eine bestimmte Frage, die auch Ihr Dozent bemerkenswert findet. In diesem Fall wäre ebenfalls dieser der passende Ansprechpartner.

Die Forschungsfrage, die Sie in Ihrer Hausarbeit behandeln wollen, geht jedem Schreibprozess voraus; sie bildet den Titel bzw. die Überschrift Ihrer Gliederung. Anfangs liegt die Betonung klar auf „grober“ Gliederung, denn während der Recherche nach den ‚richtigen‘ Büchern, dem Querlesen derer und beim Schreiben selbst können sich weitere Unterpunkte bzw. Kapitel ergeben. Diese sind somit hinzuzufügen und in eine sinnvolle Abfolge zu bringen, so dass sich die Gliederung erweitert und beim Lesen ein logischer Aufbau – das Gesamtkonzept – zu erkennen ist.

Sind Sie mit dem Thema vertraut und konnten ausreichend Stoff sammeln, kommen Sie eventuell auf neue Ideen, die Sie ebenfalls einfügen oder weglassen wollen, so dass sich der Aufbau der Gliederung vergrößert oder verkleinert. Nutzen Sie dafür ebenfalls die Sprechstunden ihres Dozenten. Wie gesagt, die Gliederung stellt anfangs ein Grundgerüst dar, an dem Sie sich orientieren können, was aber zweifellos veränderbar ist. 

Sie finden im Internet zahlreiche Beispiele für Gliederungsformate, die sich flexibel verwenden lassen. Selbst Word bietet verschiedene Vorlagen in seinem Programm an, beispielsweise so:

  1. Einleitung
  2. Grundlagen

                       2.1 Theorie nach X

                      2.2 Theorie nach Y

      3. Betrachtungen

      4. Analyse / Ergebnisse

                  4.1 Experiment 1

                  4.2 Experiment 2

       5. Fazit

Zumeist werden – wie oben angegeben – in Hausarbeiten nur zwei Gliederungsebenen verlangt, die Ihrer Hausarbeit Struktur geben. Ein Unterkapitel sollte wenigstens eine Seite füllen, damit es als „Kapitel“ akzeptiert werden kann.

Natürlich wäre es möglich, sich die Gliederung von Profis erstellen zu lassen, jedoch kommt man sowieso nicht um die eigentliche Arbeit – den Schreibprozess – herum. Zudem wird eine Gliederung nicht nur für eine (kleine) Hausarbeit, sondern auch für die Bachelorarbeit erwartet, so dass sie im Vorfeld eine ‚Übung‘ ausmacht. 

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About the author

Persönliche Daten: Name: Anton Ulrich Bock Geburtsdatum: 04.07.1979 Geburtsort: Berlin Familienstand: ledig Anschrift: Coppystraße, 10 10317 Berlin Telefon: +493052014217 E-Mail: anton.bock79@yahoo.com Schulbildung: 09/1986 – 08/1990: Grundschule an der Victoriastadt in Rummelsburg 09/1990 – 08/1999: Johann Gottfried Herder Gymnasium Hochschulbildung: 09/1999 – 08/2005: Philosophie an der Humboldt-Universität zu Berlin Beruflicher Werdegang: 04/2004 – heute: freiberuflicher Autor und Copywriter bei mehreren Medienunternehmen, Verlagen und Online-Agenturen im In- und Ausland 05/2022 – heute: Autorenmanager und Ghostwriter bei Studemy Interessen und Kenntnisse: Sprachkenntnisse: Deutsch als Muttersprache, Englisch C1, Chinesisch B1, Latein (Schulkenntnisse) EDV-Kenntnisse: MS-Office (sehr gut in Word, Power Point, Excel), Acrobat Reader (sehr gut), Schnellschreiben am PC (sehr gut), Adobe Photoshop (gut) Hobbys: Fremdsprachen, Philosophie, Psychologie, Text-Schreiben, Reisen, Yoga.

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