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Dissertation schreiben – Unterstützung vom Ghostwriter / Lektorat

Wer einen Doktortitel anstrebt, dafür seine Dissertation verfasst hat, kann sicherlich behaupten, Erfahrungen im Schreiben zu besitzen; setzt doch die Dissertation diverse wissenschaftliche Abhandlungen wie Hausarbeiten, Referate und – die Masterarbeit voraus.

Nach früheren Abschlüssen wie Diplom oder Magister, gilt – nach dem Bologna-Prozess in Europa – heutzutage ein geisteswissenschaftliches Studium durch den Master als erfolgreich beendet. Dieser Abschluss ist Voraussetzung für die Dissertation. Dafür werden neben den inhaltlichen bzw. fachlichen Kenntnissen auch korrekte Zitierweisen, der richtige Gebrauch von Grammatik, Zeichensetzung und Rechtschreibung verlangt.

Wer also weiter geht, sich mit dem höchsten Uni-Abschluss „Dr.“ betiteln möchte, dennoch unsicher in Rechtschreibung sein sollte, der suche für die Korrektur seiner wissenschaftlichen Arbeit professionelle Hilfe durch ein Lektorat, das – möglichst kostengünstig – dieses ggf. umfangreiche Werk unter die Lupe nimmt.

Ist ein Lektorat legal?

Die Frage, ob diese Unterstützung legal bzw. erlaubt sei, steht natürlich auch im Raum. Als Verfasser gibt man schließlich auch am Ende seines Werks die eidesstattliche Erklärung ab, seinen Text „selbständig verfasst“ und keine „anderen Hilfsmittel als die angegebenen“ verwendet zu haben.

Es geht jedoch lediglich um die Korrektur einer eigens geschriebenen Arbeit, nicht um einen Auftrag an einen Ghostwriter, er möge über Thema XY eine Dissertation für einen bestimmten Preis abliefern, so dass der Student keinerlei Aufwand betreiben muss, den Doktortitel sozusagen „kaufen“ kann. Nein! Er legt eine wissenschaftliche Arbeit vor, die sicherlich auch Freunde schon gelesen und für „okay“ befunden haben. – Jeder, der eine Hausarbeit abgeben musste, hat sie bestimmt dem einen oder anderen „Mentor“ zum Gegenlesen vor Abgabe gezeigt, um eine weitere Meinung einzuholen, um nicht im „eigenen Saft zu schmoren“, die eigene Sicht auf den Text zu klären, denn vier Augen sehen mehr als zwei! – Tippfehler auszumerzen oder einen sprachlichen Fauxpas zu vermeiden, ist durchaus erlaubt! Es fehlt nur an dem „letzten Schliff“: An manchen Stellen eine passendere Formulierung ersetzen oder eine Abänderung der Quellenangabe oder Zitierweise und – ganz wichtig – eine Überprüfung der Plagiatsfreiheit, so dass es später nicht zum Verlust des Titels kommt, weil man – wie bei manchen Politikern geschehen – Textstellen aus ungenannten Quellen übernommen und damit vielleicht nur den Text verlängert hat.

Macht man sich also auf die Suche nach einem Lektorat, ist man förmlich einem Dschungel aus Angeboten ausgesetzt, denn in Deutschland finden sich um die 700 Unternehmen: Selbständige, kleinere Büros inkl. Übersetzungsdienstleistungen, aber auch größere Firmen, die sich auf das Lektorieren von akademischen Arbeiten spezialisiert haben.

Preise

Je nach Umfang der wissenschaftlichen Arbeit kommen bestimmte Kosten auf den Doktoranden zu. Wer nur die Zeichensetzung prüfen lassen möchte, zahlt weniger als derjenige mit Wünschen nach der besseren Textverständlichkeit bzw. „Stiloptimierung“.

Viele Niederlassungen bieten auch das Korrigieren von einigen Seiten probehalber an, so dass die gesamte Bearbeitung am Ende günstiger ausfallen kann. Die Preise richten sich auch nach der Erfahrung der Korrektoren: Ein Anfänger in einem Lektorat verlangt rund zwanzig Euro, ein Profi kann durchaus um die 70 Euro pro Stunde in Rechnung stellen. Es ist auch ein Unterschied, ob ein Muttersprachler seine wissenschaftliche Arbeit in Deutsch korrigieren lassen möchte, oder ob diese in Englisch oder einer anderen Sprache verfasst wurde und somit noch weiteren sprachlichen Kriterien unterliegt.

Das Internet macht vieles möglich. – Damit auch die schnelle Übermittlung per E-Mail, so dass anhand der Probeseiten in kürzester Zeit Informationen über den gesamten Preisumfang geliefert werden könnten.

Pro Normseite, die um etwa 1500 Zeichen (mit Leerstellen) enthält, werden für das Korrekturlesen zwischen 1,20 und 3,90 Euro berechnet; wobei ein Korrektorat günstiger ist als ein Lektorat. Letzteres verlangt zwischen vier und acht Euro pro Normseite – je nach Gesamtzahl der Seiten. Höher fällt der Preis dann aus, wenn „über Nacht“ oder am Wochenende etwas korrigiert werden soll. Häufig wird für etwa 50 Seiten eine Bearbeitungsdauer von drei bis fünf Tagen eingeplant.

Zahlreiche Lektoren berechnen den Preis je nach Wortanzahl: Durchschnittlich werden 2,5 Ct. pro Wort angesetzt, so dass bei einer kleinen wissenschaftlichen Arbeit, die 10.000 Wörter beinhaltet, mit rund 250,-Euro gerechnet werden muss. Die Wortanzahl – und somit der Preis! – dürfte bei einer Dissertation deutlich höher liegen!

Unsere Preise

Redaktionelle Arbeit

14 € pro seite

Ihre Arbeit auf Fehler überprüfen, Verbesserungsvorschläge machen und die Datenkonsistenz überprüfen

Korrekturlesen

20 € pro seite

Hilfe bei der Erstellung von lesbarem Text und sprachlicher Klarheit für eine bessere Lesbarkeit Ihrer Arbeit

Prüfung auf Plagiate

10 € pro seite

Wir prüfen jeden Text auf Plagiate, damit Ihnen niemand Plagiate vorwerfen kann. Alle unsere Arbeiten werden sorgfältig geprüft

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