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Hilfe vom akademischen Ghostwriter bei Jura Hausarbeit

Die studentische Hausarbeit besteht meist aus Referaten, die in Seminaren gehalten und in einer Textverarbeitung aufbereitet bzw. wiedergegeben werden sollen. Das Referat ist in einem Seminar das Studienthema, das durchgenommen wird, um die Thematik tiefgründig und umfassend zu vermitteln.  Es ist jedoch oftmals schwierig für einen Ghostwriter, sich in diesen Themenkomplex einzuarbeiten, wenn er nicht ausreichend informiert wird über das, was behandelt wurde. Deshalb muss ein Ghostwriter gründliche Kenntnisse von den Studenten über die Thematik erhalten, da ansonsten eine realitätsgenaue Aufbereitung des Themas nicht erfolgen kann. Im Besonderen betrifft dies solche Fachbereiche wie Jura, die ohnehin mit einer strengen Prüfung und zwei Staatsexamen belegt werden, wenn der Status eines  Volljuristen erreicht werden soll.

Der Aufbau einer studentischen Hausarbeit enthält folgende grundsätzliche Normen und Regeln, die nach der Gliederung bzw. dem Inhaltsverzeichnis vollzogen werden, bevor eine Schlussfolgerung den Text beendet und ein Literaturverzeichnis aufzeigt, welche literarischen Quellen genutzt wurden und die Zitierweise kennzeichnen:

  1. die Gliederung enthält die Grundlage der Hausarbeit; 
  2. in der Einleitung, etwa 1 – 2 Seiten, muss die Thematik und die Zielsetzung vorgestellt werden;
  3. im Hauptteil wird auf den thematischen Kern eingegangen, dabei können unterschiedliche Konzepte gewählt werden, die aber stets argumentativ ausdrucksstark sein müssen, egal, ob es sich um eine Fallstudie oder eine Projektarbeit handelt. Die Begriffserklärung bzw. Definition der Hauptbegriffe muss erläutert werden, dabei ist die methodische oder rein theoretische Konzeptionierung zu unterscheiden, die, je nachdem, analysiert und kritisch betrachtet wird. Der Hauptteil muss ca. 80 % der Hausarbeit umfassen, also ca. 12 Seiten.
  4. Die Fakten und Grundlagen der Hausarbeit werden in der Schlussfolgerung zusammengefasst; damit endet der Textteil, die Zitate können dann im Literaturverzeichnis überprüft werden. 

In die erste Hausarbeit in Jura müssen umfassende Informationen eingebracht werden und der Sachverhalft den Tatsachen entsprechend geschildert werden. Dabei geht es um das Handlungskonstrukt, das nachvollziehbar entwickelt werden muss, mit den beteiligten Personen, die dabei eine Rolle spielen, in dem Sinne: „Wer will was erreichen, welche Gründe sprechen dafür, welche dagegen? Wie sind die Personen, die in den Prozess verwickelt sind, in den Sachverhalt eingebunden?“

Jura

In juristischer Art wird von Auftragsverarbeitern gesprochen, wenn es sich um Autoren bzw. Ghostwriter handelt, die sich auf die Sprachformulierungen, die für juristische Texte eingesetzt werden, einstellen müssen. Diese sind häufig allgemeinverständlich nicht leicht zu verstehen. Die juristische Fachsprache , die als „Juristendeutsch“ eine eigene Linguistik beinhaltet, wird seit dem 19. Jahrhundert als Rechtslinguistik gepflegt, da „Recht nur durch Sprache vermittelt werden kann“. Die Rechtsprechung wird durch die Rechtswissenschaft in diesem Sinne an die Studierenden weitergegeben. Eine Rechtsprechung muss unmissverständlich sein, da beispielsweise einem Straftäter dadurch ein  Urteil auferlegt wird, das möglichst eindeutig sein muss, das ist mit einer Verantwortung verbunden, die durch das gesamte Verfahren geführt werden muss. Die juristischen Personen müssen sich dieser Pflicht in jeder Situation bewusst sein, damit sie  als glaub- und vertrauenswürdig  wahrgenommen werden, vor allem dann, wenn es um den Prozess einer Strafverfolgung geht. Die Paragraphen spielen in diesem Regelwerk ebenfalls eine große Rolle und müssen, dem Sachverhalt angemessen, eingebracht werden.

Das Jura-Studium ist in der ganzen Welt ein beliebter Wirkungsbereich. Das Jura-Studium kann an allen großen Universitäten absolviert werden. Allerdings verlangen die Prüfungen in der Regel eine hohe Selbstdisziplin und das zweite Staatsexamen ist eine besonders hohe Studienanforderung, auch aufgrund der langen Studiendauer halten viele das Studium nicht durch und brechen es ab. 

Es gibt aber auch kleinere Universitäten, die die Möglichkeit bieten, Rechtswissenschaft zu studieren, in denen kein 2. Staatsexamen notwendig ist, wenn man beispielsweise im Wirtschaftssektor eine juristische Wirkungsstätte anstrebt, beispielsweise bezüglich des Handelsrechts, Europarechts, Arbeits- und Sozialrechts, Steuerrechts und Wirtschaftsrechts. Diese Jura-Kenntnisse werden in allen Organisationen, Unternehmen, Verbänden und Vereinen benötigt, dafür wird kein Rechtsrefendariat verlangt, wie es beispielsweise vor einem Gericht erforderlich ist. Aber nur aufgrund des zweiten Staatsexamens wird der Status des Volljuristen anerkannt, um als Anwalt, Richter und Staatsanwalt tätig werden zu können. Dies ist das klassische Jura-Studium, das das Tätigkeitsfeld eines Volljuristen darstellt.    

Ein Jura-Studium an einer kleineren Universität ist schneller absolviert, eine individuelle Studienform ermöglicht, sich auf die juristischen Themen der Wirtschaftsbetriebe zu konzentrieren, dafür ist nur ein Staatsexamen notwendig. Es gibt mittlerweile auch die Bachelor- und Master-Möglichkeit mit entsprechenden Prüfungen hinsichtlich der Rechtswissenschaft, wenn jemand beispielsweise Wirtschaftsrecht studieren möchte. Dabei wird allerdings nur ein Basiswissen als Grundstudium vermittelt, damit ist das öffentliche Recht, das Straf- und Zivilrecht gemeint. Speziellere Fachkenntnisse kann man in weiterführenden Studien erwerben, aber das Fachwissen für das Handels-, Arbeits-, Sozialrecht und Steuerrecht ist gewährleistet, das zum Beispiel in Handels- und Industriebetrieben, Steuer- und Wirtschaftsprüfungsbetrieben benötigt wird. Die Verdienstmöglichkeiten sind auch hier sehr hoch, sodass die gesellschaftliche Anerkennung, auch wenn man das zweite Staatsexamen nicht abgelegt hat, gesichert ist und der Status mit einem hohen Stellenwert belegt wird. Als juristische Person hat man demnach immer eine gute Perspektive, wird meist mit Respekt behandelt und im Sozial- und Wirtschaftsbereich sehr geschätzt. 

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