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Schreiben einer Doktorarbeit im Fach Humanmedizin

Sie wollen eine Doktorarbeit (Dissertation) in Medizin schreiben?

Dadurch möchten Sie den Doktortitel (Dr. med.) nach abgeschlossenem Studium führen dürfen?

Das ist grundsätzlich zu empfehlen, denn es wirkt sich positiv auf Ihre Karriere aus, und für viele Patienten ist ein Arzt ohne Doktortitel kein „richtiger“ Arzt. Und denkt man gar an eine Karriere an einer Universitätsklinik, ist ein Dr. med. die Voraussetzung für eine spätere Habilitierung zu einem Professor in Ihrem Fach.

 

Beim Schreiben bzw. Erarbeiten einer medizinischen Dissertation ist Einiges zu beachten:

  • Die Grundvoraussetzung ist ein Medizinstudium. Ein fachfremder Studierender kann keinen Dr. med. erwerben.
  • Wann beginne ich mit einer Doktorarbeit? So früh wie möglich nach dem Physikum. Etwa ab dem 6./7. Semester ist die Suche nach einem „Doktorvater“ im gewünschten Fach sinnvoll, das ist meist der Lehrstuhlinhaber oder von ihm benannte Vertreter.
  • Die Daten für die Arbeit müssen von Ihnen erarbeitet sein. Dabei werden Sie von Ihrem Doktorvater und entsprechend fachlichem Personal betreut, und erhalten z.B. Anweisungen zu Experimenten.

 

Der Umfang und die spätere wissenschaftliche Bedeutung richten sich nach dem Thema und der Art der Arbeit (theoretisch mit z.B. Krankenakten-Auswertung, oder experimentell, meist im Labor). Experimentelle Arbeiten kosten mehr Zeit, sind jedoch anerkannter. Von solchen Arbeiten kann der Doktorvater unter Umständen bereits Zwischenergebnisse in wissenschaftlichen Zeitschriften publizieren (unter seinem und Ihrem Namen).

Bei Ihrer späteren Bewerbung um eine medizinische Arbeitsstelle können solche Publikationen von Vorteil sein.

Allerdings erfordern gerade experimentelle Arbeiten unter Umständen die Datenerarbeitung im Labor oder bei Versuchen über mehrere Semester, dies neben den Vorlesungen in Ihrer Freizeit. Gewöhnlich arbeitet man eng mit medizinischem Personal und auch dem Doktorvater zusammen. Man darf auch nicht vor nächtlicher Arbeit zurückschrecken, wenn ein Experiment nur dann durchgeführt werden kann. Es gibt auch tierexperimentelle Arbeiten, und der Doktorand muss damit umgehen können.

 

Dazu ist gleichzeitig nach sogenannter Sekundärliteratur zu ihrem Thema zu suchen (Veröffentlichungen anderer Autoren, auch Vorabpublikationen eines Teils Ihrer Arbeit durch Ihren Doktorvater und Ihnen). Die nummerierte Liste der Sekundärliteratur ist dem Text der Dissertation hinzuzufügen. Die Liste darf ruhig lang sein. Heutzutage ist bei der Suche das Internet eine große Hilfe.

 

Sehr günstig sind Zitate aus der Sekundärliteratur an den passenden Stellen Ihres eigenen Texts.

Zitate sind als solche zu kennzeichnen, entweder durch Klammern im Text oder als Fußnoten. Eine Nichtkennzeichnung eines Zitats als solches kann Plagiatsvorwürfe und im schlimmsten Fall eine Aberkennung des Doktortitels zur Folge haben.

 

Die Strukturierung und Kapitelaufteilung einer Doktorarbeit kann je nach Thema variieren. Jedoch steht am Anfang eine Zusammenfassung der Arbeit und der Ergebnisse. Diese sollte kurz gehalten werden. Bisweilen wird daneben eine englische Übersetzung der Zusammenfassung erwünscht.

Abgeschlossen wird die Arbeit mit einer zusammenfassenden Beschreibung der Experimente und den daraus resultierenden Ergebnissen. Da von anderen häufig nur das letzte Kapitel mit den Ergebnissen gelesen wird, sollte diesem gut formuliert und verständlich sein.

 

Nun haben manche Doktoranden große Probleme damit, einen Text oder die Datenauswertung ihrer Arbeit in eine gut lesbare und in sich logische Form zu bringen. Manchmal fehlt es an narrativen (sprachlichen) Fähigkeiten oder einer Struktur bei der Auswahl themenrelevanter Fakten. Auch mangelt es bisweilen an der

 

Kenntnis der korrekten Formatierung des Texts beim Schreiben am Computer. Probleme kann es auch bei mathematischen Berechnungen, insbesondere der Wahrscheinlichkeitsberechnung. Kenntnisse in Informatik sind hierfür günstig. Leider sind viele Doktoranden damit überfordert.

 

Hier käme nun die Zuziehung eines Ghostwriters in Frage, um eine Textverfassung in der gewünschten Form zu erstellen, Tabellen zu strukturieren, bei Berechnungen zu helfen, und all dies in absehbarer Zeit. Der Ghostwriter sollte vom selben Fach sein.

Ein Ghostwriter arbeitet gewöhnlich nicht umsonst, so dass vorab die Kostenfrage geklärt sein sollte. Ein Ghostwriter kann beispielsweise durch unsere Agentur vermittelt werden, auch die Kostenfrage geklärt werden.

 

Ist die Arbeit fertig (mit oder ohne Ghostwriter) und liegt in annähernd druckreifer Form vor, übergibt man das Manuskript als Erstes seinem Doktorvater zur Durchsicht.

Falls dieser Änderungswünsche an manchen Stellen des Texts hat, sind diese Korrekturen einzuarbeiten. Danach kann das Manuskript erneut vorgelegt werden.

All das kann bereits vor dem Ende der Studiensemester erfolgen.

 

 

Sobald der Doktorvater mit dem Text und dessen Form einverstanden ist, wird er das Manuskript an das Dekanat der Medizinischen Fakultät weiterleiten. Das Dekanat wählt dann zwei unabhängige Fachgutachter aus, die die Arbeit gegenlesen. Je zügiger die Gutachten vorliegen, und danach keine Änderungen mehr erforderlich sind, wird der Termin des Rigorosums („Verteidigung“ der Doktorarbeit“) festgelegt.

 

Dieses erfolgt dann gewöhnlich in Anwesenheit des Doktorvaters und der beiden Gutachter, bisweilen wird auch die Form eines Vortrags des Doktoranden bei Anwesenheit von interessierten Zuhörern und meist Angehörigen. Die daraufhin folgenden, zusätzlichen Fragen der Gutachter sind so zu beantworten, dass der Fragende möglichst keine Nachfragen hat. Kann man eine Frage nicht ausreichend beantworten, darf man dies durchaus zugeben.

 

    Nach dem Vortrag und/oder den Fragen erfolgt die Beratung der drei

    Gutachter unter Ausschluss  des Publikums und des Kandidaten.

 

Wird die Promotionsarbeit positiv bewertet und ist die Benotung festgelegt, wird dem Kandidaten durch die Gutachter das Bestehen der Prüfung mitgeteilt und die Benotung genannt. Bei Bestehen ist die Erleichterung und Freude groß.

Erst danach sollte man mit dem Verzehr der bereits bereitstehenden Häppchen und Getränke beginnen.

 

Gewöhnlich wird das Rigorosum von den Promotionskandidaten bestanden, und der nun glücklich Promovierte kann sein Manuskript zum Druck geben, da jede Universität mit Medizinischer Fakultät ein gebundenes Exemplar erhält. Für sich selbst sowie Angehörige und Freunde möchte man selbstredend auch einige Exemplare erhalten.

 

Der Doktortitel darf aber erst nach Abschluss des Studiums und der Zusendung der Promotionsurkunde durch das jeweilige Landesministerium geführt werden. In dieser Urkunde ist auch die lateinische Note aufgeführt, z.B. „Summa cum laude“ (mit sehr großem Lob, Note 1), „cum laude“ (mit hohem Lob, Note 2), „bene“ (gut, Note 2)  und „rite“ (befriedigend, Note 3).

Eine gute Note ist bei einer Bewerbung günstig.

 

Wer möchte, kann dann den Titel in seinen Personalausweis eintragen lassen und bei allen Ämtern, Banken und Versicherungen den Titel vor seinem Namen benennen.

Zeit und Aufwand für den Erhalt der Promotionsurkunde mögen bisweilen hoch gewesen sein, der Stolz auf seinen Titel aber ebenso.

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